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In der Kooperation wird auf gut 180ha Ackerfläche folgende Fruchtfolge praktiziert:

Gerste - Raps - Weizen - Gerste - Mais

 

Somit wachsen auf jeweils 20% der Fläche Winterweizen, Winterraps und Körnermais sowie auf 40% Sommergerste.

Der Großteil der Getreideernte mit einer durchschnittlichen Menge von 900 Tonnen kann in den Betrieben selber aufbereitet und gelagert werden, um dann zum optimalen Zeitpunkt vermarktet zu werden.

Der Körnermais wird als Feuchtmais direkt am Feld gebrochen und an eine benachbarte Biogasanlage geliefert.

MD Deutz

XerionGülle

Pfluglos bestellt werden die Früchte Weizen und Mais, Weizen nach Rapsvorfrucht und Mais auf Zwischenfrucht nach Gerste. Vor der Maissaat werden ca. 30 Kubikmeter Gärsubstrat als organische Düngung ausgebracht. Die restliche Nährstoffversorgung der Kulturen erfolgt über mineralische Düngung.

Zwischenfrüchte wurden auf beiden Betrieben bereits vor der Einführung des Greenings angebaut, sie stehen in der Fruchtfolge zwischen Sommergerste und Körnermais. Neben dem für die Insekten wichtigen Anteil blühender Pflanzenarten wie Phazelia oder Sonneblumen legen wir Wert auf hohe Leguminosenanteile durch Wicken oder Kleearten. Sie sammeln den für die Folgefrucht notwendigen Stickstoff durch die Knöllchenbakterien aus der Luft und helfen so die mineralische Düngung zurückzufahren.

Zwischenfrucht

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