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Neubau_kl

Der Marxhof zieht um

Im Zuge der Neuerrichtung des Alten- und Pflegeheims St. Katharina Labourè wird die Hofstelle des Marxhofs von der Biberger Straße an die bestehende Lagerhalle am Perlacher Forstweg 50 verlagert. Die Bauarbeiten für die neuen Betriebsgebäude haben bereits begonnen, der Umzug ist für Mitte 2019 geplant. Der Stadl und das Gutshaus an der Biberger Straße bleiben allerdings bestehen, auch der Kartoffelverkauf wird an der bekannten Stelle bleiben.

Rückegasse

Weitere Durchforstungen im Winter

Trotzdem der Holzmarkt wegen der großen Käfer- und Sturmholzmengen derzeit nicht sonderlich freundlich gestimmt ist, darf man Pflege- und Erstdurchforstungsmaßnahmen insbesondere in jungen Beständen nicht aufschieben. Gerade die heurige Trockenheit hat wieder gezeigt, wie wichtig vitale und weit gestellte Bestände sind um dem Einzelbaum das Maximum an Wasserverfügbarkeit zu ermöglichen. Auf zwei Flächen stehen deshalb diesen Herbst/ Winter Jugendpflegen an, auf drei Wiebke-Flächen ist die zweite Durchforstung eingeplant. Das “R” steht hierbei für Rückegasse, also die Fläche im Wald, auf der dem Harvester und Rückezug fahren.

Borkenkäfer 18

Borkenkäfer blieb auf Abstand

Während im gesamten Umfeld überall Borkenkäferbefall zu sehen war, hatten wir weitgehend Glück. 2 Blöcke mit je 30 - 40 Kubikmetern hatten jedoch auch wir zu schneiden, was neben dem wirtschaftlichen Schaden wegen des geringen Holzpreises auch immer einen ungeplanten Eingriff in den Bestand bedeutet. Das natürlich immer an Stellen, wo jeder Sturm in Zukunft leichtes Spiel hat das entstandene Loch immer weiter aufzureißen.

Schredder 18

Ramada - Vorbereitungen für den Winter

Die Außenanlagen von Landwirtschaft und unseren Altenheimen bringen jedes Jahr große Mengen an Blättern und Astwerk, die es vor dem Winter zu entsorgen gilt. Heuer holten wir aus dem Alten- und Pflegeheim St. Michael in Berg am Laim ca. 70 Kubikmeter - 8 Anhänger voll - geschredertes Astmaterial, was wir in dieser dann fast humusgleichen Form auf unser Felder ausbringen. Alle drei Jahre ist dies notwendig um am Heim wieder Platz für neue “Ware” zu schaffen.

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Getreideernte 2018 beendet

Eine Woche früher gestartet, 2 Wochen früher beendet, eine planbare, zeitlich durch das Wetter optimal getaktete Ernte, so die Kurzform. Wir dürfen dankbar sein im Gegensatz zu vielen Gebieten in Deutschland eine weitgehend normale Ernte mit sehr guten Qualitäten eingefahren zu haben und durch die Trockenphasen nur ein paar Schrammen abbekommen zu haben. Ein kleiner Ausgleich zum Desaster des vergangenen Jahres bei uns.

Erntebeginn2018

Getreideernte 2018 begonnen

Mit dem Raps starteten wir am 13. Juli in die Getreideernte 2018. Die lange Trockenheit im April und damit in der Hauptblüte des Rapses ließ kein gutes Ergebnis erwarten, doch das Endergebnis war zumindest gemischt - von nicht berauschend bis unerwartet gut war Alles dabei. Nun stehen noch Weizen und Sommergerste an, beide 1-2 Wochen eher als üblich und mit teilweise sehr heterogenen Beständen, es wird keine leichte Ernte werden!

Kartoffelbeginn18

Die neue Kartoffelernte ist da!

Pünktlich zum angestrebten Termin Mitte Juli können wir Ihnen am Marxhof die neuen Kartoffeln anbieten. Vorerst nur die frühere Sorte Marabel, ab Ende August dann auch die spätere festkochende Sorte Ditta. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Kartoffelkammerl!

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Aktion “Schau ins Feld”

An zwei Ackerflächen nehmen wir heuer an der bundesweiten Aktion “Schau ins Feld” teil. Weiter... 

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Frühjahrstrockenheit hinterlässt deutliche Spuren

Der komplette April praktisch ohne Niederschläge und dazu Temperaturen bis an die 30 Grad - hier kommen unsere flachgründigen Böden an ihre Grenzen und wie auf dem Bild zu sehen: Auf den Kiesplatten, dort wo noch etwas weniger Humus ist, ging das Wasser schon aus und das Getreide begann zu verdorren. Ein 30l-Schauer bewahrte uns vor dem größten Schaden, aber ohne Auswirkungen auf den Ertrag bleiben diese Ereignisse nicht - die Ernte wird es zeigen.

Schweiklberg2018

Jahrestagung des Arbeitskreises Ökologie auf Kirchengrund im Kloster Schweiklberg

Das diesjährige Jahrestreffen der seit 2005 bestehenden Arbeitsgemeinschaft fand heuer im Benediktinerkloster Schweiklberg in Vilshofen/ Ndb. statt.

Ein wiederum sehr gelungener Tag mit vielen neuen und umsetzenswerten Aspekten.

hier zum Bericht auf der Homepage des ÖaK

411_Düngerstreuen

Erste Feldarbeiten im neuen Jahr

Die erste Feldarbeit im zeitigen Frühjahr ist die erste Düngergabe auf die Winterkulturen Raps und Weizen.

Heuer haben uns Landwirte die Vorgaben der neuen Düngeverordnung sehr stark beschäftigt, welche verschärfte Auflagen an die Ausbringmengen und an die Umstände der Ausbringung mit sich brachte. Die Umsetzung ist nicht einfach, aber wir sind uns unserer Verantwortung für die Umwelt bewusst und betrachten die neuen Auflagen als Herausforderung, der wir uns als gut ausgebildete Landwirte stellen.

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Waldarbeit

Der Winter ist seit jeher die Zeit für die Waldarbeit. Heuer standen bei uns auf einigen Flächen die zweiten Durchforstungen nach den Wiebke-Stürmen von 1990 an. Diese mittlerweile 28 Jahre alten Bestände sind, wie auf dem Photo zu erkennen, schon sehr ansehnlich gewachsen. Sie bedürfen regelmäßiger Durchforstungen, um die Einzelbäume zu stärken, verschiedene Baumarten zu etablieren oder zu erhalten und dadurch in Zeiten des Klimawandels einen vitalen und stabilen Waldbestand zu erreichen.

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Das Jahr geht langsam zu Ende...

Nach dem Abschluss aller Erntearbeiten beginnen auf dem landwirtschaftlichen Betrieb die Vorbereitungen auf den Winter... mehr

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Auszeichnung der Berufsgenossenschaft

Große Freude über die Anerkennung von zahlreichen Verbesserungen im Bereich der Arbeitssicherheit: Marxhof und Weise-Hof erhalten je eine Gold-Plakette von der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.... mehr

15 Jahre

Landwirtschaftliches Wochenblatt 2002

15 Jahre Kooperation

Am 1.11.2002 begann die Zusammenarbeit von Marxhof und Weise-Hof. 15 Jahre sind es also mittlerweile, in denen viel passiert ist, aber eines immer gleich war: Es funktioniert!

Danke an alle Beteiligten!

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Erfreuliche Maisernte

Der Mais konnte wie die Kartoffeln heuer eine optimale Entwicklung durchleben und dankte es uns mit einer sehr erfreulichen Ernte. Wie bereits seit einigen Jahren wurden die Maiskörner direkt am Feld geschrotet und wir lieferten diesen Maisschrot an eine Biogasanlage im Nachbarort. Wir erhalten im Gegenzug die entsprechende Menge Gärsubstrat (Gülle) im kommenden Frühjahr zurück - kurze Wege und optimale Nährstoffgrundlage für den Mais der nächsten Saison.

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Kooperationskaffee im Marxhof

Im vergangenen Jahr waren wir im Weise-Hof zu Gast, heuer erwiderten der Marxhof und die Schwestern von St. Katharina Labourée diese Einladung und alle zusammen verbrachten einen wiederum sehr gelungenen gemeinsamen Nachmittag. Neben dem gemütlichen Teil gab es eine interne Verabschiedung von Sr. Theodora, die als Ökonomin maßgeblich an der Gründung der Kooperation 2002 beteiligt war. Natürlich gab es auch eine Hofführung quer durch sämtliche mit frisch geernteten Kartoffeln gefüllte Kipper und einen kleinen musikalischen Abschluss. Schee war`s !

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Kartoffelernte abgeschlossen

Im Gegensatz zum Getreide konnten wir bei den Kartoffeln eine sehr erfreuliche Ernte einfahren. Zu Beginn der Erntearbeiten machte uns der Dauerregen sehr zu schaffen, bei der “großen” Ernte für die Einlagerung hatten wir dann allerdings gute Bedingungen und konnten in zwei Erntetagen unser Feld in Sauerlach räumen. Einige Bilder hier.  

Kartoffelfeld

Die neuen Kartoffeln sind da!

Seit 20 Juli können wir Ihnen in unserem Kartoffelkammerl die neue Ernte anbieten. Wie gewohnt zu Beginn nur die vorwiegende festkochende Sorte Marabel, ab Anfang September dann auch die festkochende Sorte Nicola. Heuer hatten wir Glück mit der Wahl unseres Kartoffelfelds in Sauerlach: Dort hat die Trockenheit nicht so zugeschlagen und wir haben bis heute einen grünen vitalen Bestand, der die Kartoffeln bis zur optimalen Größe wachsen lassen wird.

Der Marxhof freut sich auf Ihren Besuch!

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Erntebeginn 2017 mit bösem Erwachen

Die lange Trockenphase mit Temperaturen über 30 Grad Ende Juni hatte schon zu sichtbaren Schäden in den Getreidefeldern geführt. Die Ernte der ersten Gersten- und Weizenfelder förderte dann jedoch das ganze Ausmaß zu Tage: Die schlechteste Getreideernte seit über 20 Jahren sowohl was Menge wie auch die Qualität betrifft. Nur einzelne auswärts gelegene Flächen versprechen etwas bessere Ergebnisse, aber das wird das Gesamtergebnis nicht wesentlich beeinflussen.

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Frühjahrseinstieg...

Die Aussaat der Sommergerste sowie das Legen der Kartoffeln ist bereits erfolgt. Für ein erfolgreiches Maisjahr versuchen wir mit der Ausbringung von Gülle vor dem Maislegen optimale Startbedingungen zu schaffen...mehr

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